Eine Tochter nimmt Abschied von ihrer verstorbenen Mutter. Anhand von Fotos, Gegenständen und Erinnerungen versucht sie, deren Leben zu verstehen – und begibt sich dabei auch auf eine erkenntnisreiche, tröstende Reise zu sich selbst. In ihrem autofiktionalen Roman führt uns Sirpa Kähkönen vom Helsinki der Jetztzeit in die ostfinnische Provinz der 1920er Jahre, ins Zeitalter der Holzhäuser und Dampflokomotiven, beleuchtet die Aufbaujahre der 1970er und kehrt schließlich zurück in die Gegenwart.
Das Buch erschien 2025 auf Deutsch in der Übersetzung von Stefan Moster.
Suvi Wartiovaara im Gespräch mit der Gewinnerin des Finlandia-Preises 2023 Sirpa Kähkönen.
Eine Veranstaltung der Stadtbibliothek Reinickendorf mit Unterstützung des Blessing Verlag, von FILI Finnish Literature Exchange und des Finnland-Instituts